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raumundzeitRaum und Zeit sind unvorstellbar groß. Sie sind - aus unserer Perspektive - so gewaltig, dass eine Lösung des Fermi-Paradox darin gesehen wird, dass es außerirdisches Leben zwar gibt, wir aber aufgrund von Raum und Zeit keinerlei Kontakt mit ihnen haben können.

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Der Große Filter - Das Fermi-Paradox: Teil 4 Der Große Filter ist eine mögliche Lösung für das Fermi-Paradoxon. Robin Hanson beschrieb mit diesem Begriff hypothetische Barrieren, die Leben überwinden muss, um einst eine interstellare Zivilisation zu werden. Eine oder mehrere dieser Barrieren müssten, so Hanson, so schwer zu überwinden seien, dass sie die Abwesenheit von außerirdischem Leben erklären.
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Great Filter 2Was war zwischen Urmensch und heute? Welche Entwicklungsschritte vom frühen Primaten hin zur Gegenwart waren so epochal, dass sie sich als Großer Filter eignen? In unserer Reihe zum Fermi-Paradoxon geht es heute bei Raumzeit um die Entwicklung des Menschen, um die Entstehung der Zivilisationen. Verbirgt sich vielleicht hier jene Barriere, die das Fermi Paradox auflösen kann?

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entwurf rareearthDie Seltene - Erde - Hypothese oder im Englischen Rare-Earth-Hypothesis beschreibt die Annahme, dass unser Planet, die Erde, so einzigartig in seinen Voraussetzungen für Leben ist, dass er im Weltraum selten, wenn nicht gar einzigartig ist. Aus diesem Grund, so die Befürworter der Seltene-Erde-Hypothese, sei außerirdisches Leben so selten bzw. gar nicht existent. Damit ist diese Hypothese eine mögliche Auflösung des Fermi Paradox: Wir haben noch keinerlei Spuren von außerirdischem Leben gefunden, weil dieses eben einen Exoplaneten benötigt, der erdähnliche Voraussetzungen bietet - und die ist eben einzigartig.

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